Ismail Tipi: Nein zu Zwangsheirat - Wegschauen ist keine Lösung

Die Sommerferien stehen für viele für Urlaubszeit. Viele Schülerinnen und Schüler verreisen mit ihren Eltern in den Urlaub. Doch für manche Mädchen sind die Sommerferien mit Schrecken verbunden, denn ihnen droht im Heimatland der Eltern die Zwangsverheiratung. Und das sind keine Einzelfälle, gleichwohl ist die Dunkelziffer sehr groß.

Ismail Tipi: Zu einer gelungenen Integration gehören Sprache, Qualifikation und Teilhabe in der Gesellschaft

Mit den Begriffen Asyl, Zuwanderung und Integration werden oft Probleme verbunden wie Parallelgesellschaften, die Ablehnung unserer Werte und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Jedoch ist dies oft die Folge einer Abschottung von der Gesellschaft, auf Grund fehlender Sprachkenntnisse, aber auch fehlender Teilhabe. Zuwanderer müssen durch Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürgern, Werte wie Religionsfreiheit und die Freiheit des Individuums kennen- und akzeptieren lernen.

Ismail Tipi fordert entschiedenes Vorgehen gegen extremistische Bestrebungen in Deutschland

Im Zuge der letztjährigen Bewegung in Chemnitz haben sich acht Männer zur Gruppe „Revolution Chemnitz“ zusammengeschlossen, um die Regierung gewaltsam zu stürzen. Bei der Beschaffung der Waffen zum Hervorbringen eines Systemwechsels in Berlin wurden die Mitglieder verhaftet. Sechs der acht Beschuldigten müssen nun in Untersuchungshaft bleiben.

Ismail Tipi: Bekannte und bewaffnete Gefährder auf freien Fuß zu setzen ist grob fahrlässig - Als Rechtsstaat müssen wir gegen Gefährder mit der nötigen Härte durchgreifen

Bei Raschid K, einem Mitglied der salafistischen Szene in Nordrhein-Westfalen, wurden bei einer Durchsuchung der Wohnung eine halbautomatische Pistole samt Munition und ein Schalldämpfer gefunden. Er wird in der höchsten Gefährderstufe geführt, gilt als gewalttätig und kriminell, ist aber trotzdem auf freiem Fuß. Für den hessischen Landtagsabgeordneten Ismail Tipi ist das nicht nachvollziehbar.

Ismail Tipi - Islamfeindlichkeit oder Antisemitismus, Hetze gegen Menschen anderer Religionen, Kulturen oder anderer Nationalitäten – all das hat hier bei uns nichts zu suchen

Am Wochenende wurden in einer Moschee in Bremen ungefähr 50 Ausgaben des Korans zerrissen und teilweise sogar in die Toiletten gestopft. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen, noch sind die Täter unbekannt. Es wird noch geprüft, ob ein politisch oder religiös motivierter Hintergrund vorliegt.

Nicht aufgeben - Wir brauchen ein Kopftuchverbot für junge Mädchen – jetzt!

Es ist erstaunlich und zugleich erschreckend mit welcher Raffinesse und mit welchem Eifer radikal-islamistische Fundamentalisten und Dschihadisten, Extremisten und Salafisten in Deutschland auf ihr angebliches Recht für das Tragen eines Kopftuches pochen. Ich muss zugeben, die Reichweite, die ihre Kampagnen dabei erzielen sind beeindruckend – und schaurig. Ich frage mich immer deutlicher wie lange das noch so weitergehen soll.

Aktuelles aus dem Landtag

Liebe Bürgerinnen und Bürger, hier finden Sie die vierte Ausgabe diesen Jahres von „Aktuelles aus dem Landtag“ mit aktuellen Informationen.

Weitere Pressemitteilungen laden