Nach Österreich bereiten sich Schweiz und Dänemark vor, Vollverschleierungen zu verbieten

Im Kanton Tessin in der Schweiz gilt bereits ein Verhüllungsverbot in der Öffentlichkeit. Nun soll es auch für die ganze Schweiz gelten. Aktivisten haben dafür mehr als 100.000 gültige Unterschriften eingereicht und damit die Voraussetzungen für eine Volksabstimmung erfüllt. Innerhalb der nächsten zwei Jahren soll nun über die Einführung eines solchen nationalen Verbots entschieden werden. Das Tragen von Burka und Niqab und weiterer Vollverschleierungen wäre damit auch untersagt.

Schutz der digitalen Infrastruktur ist wichtig

Im Rahmen der Jahrestagung „Sicherheitskooperation Cybercrime“ wurde die Herausforderung des digitalen Wandels in den Fokus gerückt. Die Tagung findet jedes Jahr statt und dient vorrangig dem Austausch und der Vernetzung zwischen den Landeskriminalämtern.

Wer keine Rettungsgasse bildet, gefährdet Menschenleben...

Leider viel zu oft geschehen Unfälle auf den Autobahnen. Gerade dann ist es wichtig, dass die Feuerwehr, die Polizei und alle anderen Rettungskräfte schnell an den Unfallort gelangen, um erste Hilfe leisten zu können. Doch nicht immer gelingt das, denn nicht alle Autofahrer bilden eine Rettungsgasse wie vorgeschrieben. Da dies in der letzten Zeit vermehrt zu einem Problem geworden ist, hat nun der Bundesrat die Strafen für Verkehrssünder verschärft.

Ja. Burka-Verbot ist notwendig!

Manche werfen mir zum Thema Vollverschleierungsverbot Hetze vor oder kritisieren mich, damit eine Scheindebatte gelöst zu haben. Nicht nur ich sage es, sondern auch Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat dazu ein sensationelles Urteil gefällt: Denn, EGMR hält ein Burka-Verbot nicht nur für zulässig – sondern „notwendig für eine demokratische Gesellschaft“! Also; die europäischen Richter haben in ihrem am 11.07.2017 veröffentlichten Urteilen entschieden: „Burka-Verbot ist notwendig

Hochschulprojekt mit Flüchtlingen

Das von der Goethe-Universität Frankfurt ins Leben gerufene Pilotprojekt „Weiterbildung Hochschule“ beschäftigt sich damit, den Flüchtlingen mit einem Hochschulabschluss den Zugang zu den Universitäten zu erleichtern. Dieses Projekt wird vom Deutschen Akademiker Austauschdienst (DAAD) finanziert. Die Mitarbeiter des Programms arbeiten mit der Heusenstammer Integrationsstelle zusammen.

Ismail Tipi: Unterbindungsgewahrsam für Gefährder in der Vorweihnachtszeit ausdehnen…

Manchmal muss man sich wiederholen um verstanden zu werden. Es ist leider eine Tatsache: Es gibt viele dutzend Schläfer, Dschihadisten und selbstradikalisierte militante Gefährder hier in Deutschland. Jeder einzelne Schläfer, Extremist oder Dschihadist ist einer zu viel! Sie befürworten die Ideologie und die verbrecherische Gesinnung des IS. Dadurch, dass sie aber nicht unbedingt einen direkten Kontakt zu anderen Salafisten oder Dschihadisten im Ausland haben, ist es sehr schwer, auf solche Pers

Wir dürfen nicht kapitulieren!

Die Stadt Frankfurt plant so schnell wie möglich die Sicherheitseinrichtungen auf den beliebten Stadtplätzen, wie dem Opernplatz und der Hauptwache und später auch der Konstablerwache und dem Römerberg zu verstärken. Als Mittel möchte sie absenkbare Poller benutzen, um terroristische Angriffe mit Fahrzeugen zu verhindern. Die versenkbaren Poller werden im Gegensatz zu den schweren Barrikaden aus Beton bevorzugt, da sie das Stadtbild besser erhalten. Obwohl es keine konkreten Hinweise auf möglich

Kurzfilm gegen Extremismus

Kurzfilm „RADIKAL“ klärt über die drei Phänomen Bereiche „Rechtsextremismus“, „Islamismus/Salafismus“ sowie „Linksextremismus“ auf. Bundesweit wurden bereits mehr als 9.000 Exemplare aus dem Innenministerium verschickt.

Dietzenbacher Schüler Bora Güven als Praktikant im Hessischen Landtag

Der 16-jährige Bora Güven besucht die Klasse E04 der Heinrich-Mann-Schule in Dietzenbach. An seiner Schule ist ein zweiwöchiges Betriebspraktikum vom 25.09. bis 07.10.17 Teil des Unterrichts. „Ich habe mein Praktikum aufgrund meines Interesses an Politik in dem Büro des hessischen Landtagsabgeordneten Ismail Tipi in Wiesbaden absolviert. Durch das Praktikum hatte ich die Gelegenheit, wertvolle Erfahrung zu sammeln und ein Mitglied des Landtags bei seiner Tätigkeit zu begleiten“, so Bora Güven.

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