Ismail Tipi: Scharia und Paralleljustiz haben in Deutschland nichts zu suchen

„Der Fall in Ravensburg, bei der eine junge Frau von ihrem Ehemann und ihrem Bruder schwer verletzt wurde, ist sehr bestürzend. Grund für diese Tat soll gewesen sein, dass sie die Ehre der Familie verletzt habe. Der Vater verweist dabei auf die Scharia und Aussagen eines islamischen Richters. Solche Taten müssen wir aufs schärfste verurteilen und deutlich machen, dass solch ein Verhalten bei uns in Deutschland, nach unseren Gesetzen nicht erlaubt und hart bestraft wird.“

Ismail Tipi: Elektronische Fußfessel kann helfen, Straftäter und Gefährder zu überwachen

Die Möglichkeit der Überwachung von Straftätern und Gefährden in Deutschland geschieht zunehmend mit einer elektronischen Fußfessel. Gerichte machen mittlerweile häufiger von dieser Technik Gebrauch. Die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann berichtet, dass die dafür notwendigen gerichtlichen Anordnungen im letzten Jahr um fast 20 Prozent auf 116 gestiegen seien. Das zeige, dass die Sicherheitsbehörden dieses Instrument auch bundesweit annehmen.

Persönlich bedroht - Abgeordneter Ismail Tipi: „Wir müssen handeln, sonst werden wir behandelt.“

Fragt man den hessischen Landtagsabgeordneten Ismail Tipi, was er meint, was seine typischen Eigenschaften als Hesse sind, erzählt er über sich und seine Landsleute, der Hesse sei freundlich, er sei weltoffen, gastlich und zudem noch liberal eingestellt: „Hessen ist ein Land der Luftfahrt mit Frankfurt als Weltflughafen, so etwas prägt die Menschen hier und das hat dazu geführt, dass heute auch viele Menschen mit Migrationshintergrund in Hessen gut leben können.“

Ismail Tipi: Abgelehnte Flüchtlinge müssen zurückgeführt oder abgeschoben werden

Die Rückführung von Menschen ohne Aufenthaltsrecht ist eine wichtige Aufgabe. Hessen ist in diesem Bereich gut aufgestellt und unternimmt viel, um dieser Aufgabe gerecht zu werden und abgelehnte Asylbewerber wieder in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. Geltendes Recht muss umgesetzt werden, besonders wenn es um ausländische Straftäter geht. Dazu ist aber auch eine enge Zusammenarbeit auf EU-Eben notwendig.

Dietzenbacher Tafel besucht Hessischen Landtag

Kürzlich besuchten die ehrenamtlichen Helfer der Dietzenbacher Tafel im Rahmen eines Tagesausfluges auf Einladung des Landtagsabgeordneten Ismail Tipi den Hessischen Landtag in Wiesbaden. Sie erhielten eine einstündige Führung gefolgt von einem intensiven Gespräch mit Tipi über zahlreiche aktuelle politische Themen.

Neue Ausstattung für den Katastrophenschutz

Im Rahmen der seit 2008 betriebenen Ausstattungsoffensive für den Katastrophenschutz wurden kürzlich von CDU Innenminister Peter Beuth 57 neue Katastrophenschutz-Fahrzeuge mit einem Gesamtwert von rund 4,7 Millionen Euro an hessische Feuerwehren und Hilfsorganisationen übergeben.

Schüler besuchen den Hessischen Landtag

Eine Schülergruppe des Georg-Büchner-Gymnasiums Rodgau und ihre spanischen Austauschschüler haben kürzlich den Hessischen Landtag besucht. Die Gruppe wurde für eine Stunde vom Landtagsabgeordneten Ismail Tipi durch die Räumlichkeiten des Hessischen Landtags geführt. Danach hatten die 30 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrer die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Gesprächs zusammen mit Ismail Tipi über zahlreiche aktuelle politische Themen auszutauschen und zu diskutieren.

„MitSprache – Deutsch4U“ ist Basis für eine gelungene Integration

Mit der Neuausrichtung des Landesprogramms „MitSprache – Deutsch4U“ wird das Angebot der Deutschkurse für Erwachsene mit Migrationshintergrund deutlich ausgebaut. Bereits 2016 startete die Landesregierung das Programm zur Förderung von Deutschkursen, in welchen Flüchtlingen, Asylbewerbern und Geduldeten die Grundlagen der deutschen Sprache beigebracht werden und baute es in den letzten Jahren aufgrund seines Erfolges immer weiter aus.

Bundesweites Vorzeigeprojekt: Rechtsstaatsklassen für Asylbewerber in Hessen

Kürzlich besuchte unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit unserem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier und der Justizministerin Eva Kühne-Hörmann die Rechtsstaatsklasse in Frankfurt am Main. Die Rechtsstaatsklassen sind ein im Jahr 2016 von der CDU-geführten hessischen Landesregierung ins Leben gerufenes Projekt, in welchem mehr als 350 ehrenamtliche Mitarbeiter der Justiz an circa 900 Schulen Asylbewerbern und Flüchtlingen erklären, wie der deutsche Rechtsstaat funktioniert

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