Ab sofort ist das neue und innovative Einsatzführungssystem (EFS) an allen Leitstellen der hessischen Polizei in Betrieb. Es soll der Bewältigung von Sofort- und Sonderlagen dienen, die so besser, schneller und umfangreicher erfasst werden können.

„Damit wird die Reaktionsfähigkeit der Polizei weiter erhöht“, freut sich auch der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi. „Es ist wichtig, dass wir neue Methoden nutzen, um möglichst rasch reagieren zu können. Schon wenige Minuten, manchmal sogar Sekunden können einen entscheidenden Unterschied machen und vielleicht sogar Leben retten.“

Mit der Software stellt die hessische Polizei einmal mehr unter Beweis, dass sie ein moderner Sicherheitsgarant ist, auf den sich die Bürgerinnen und Bürger verlassen können, weiß auch der hessische Innenminister Peter Beuth. Das neue Einsatzführungssystem sei damit eine wichtige Investition in die Sicherheit der Menschen.

Durch die Übertragung des Streifenwagen-Standortes mittels Satellitenortung (GPS) wird den einsatzleitenden Beamtinnen und Beamten eine bessere Einschätzung polizeilicher Lagen ermöglicht. Während früher in den hessischen Polizeibehörden mehrere Auskunftssysteme zur Einsatzbewältigung genutzt wurden, hält nun ein einheitliches System Einzug. Das EFS ermöglicht ebenso die übersichtliche Darstellung von gleichgelagerten Straftaten in einer Karte. Kriminalitätsschwerpunkte können so schnell ausgemacht und entsprechende Maßnahmen unverzüglich eingeleitet werden.

„Ein landesweiter Überblick und ein einheitliches System sind wichtig, gerade in Zeiten wie diesen, in denen wir auch auf terroristische Bedrohungen bestmöglich vorbereitet sein müssen. Eine reibungslose Zusammenarbeit ist essentiell für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Ich freue mich daher sehr, dass dieses System nun allen Polizei-Leitstellen zur Verfügung steht.“

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