Wie die Stadtpost Dietzenbach berichtete, verschmierten möglicherweise radikal-islamistische Gruppen die Wahlplakate des Landtagsabgeordneten Ismail Tipis mit der Bezeichnung „Kafir“ (deutsche Übersetzung: Ungläubiger), schwärzten seine Augen als Zeichen für den Tod und rissen an mehreren Plakaten den Kopf des Abgeordneten ab. Ismail Tipi ist schon lange Zeit für seinen entschlossenen Kampf gegen radikal-islamistische Gruppierungen wie die der Salafisten, Dschihadisten und Fundamentalisten bekannt und setzt sich öffentlich für eine härtere rechtsstaatliche Strafverfolgung dieser Gruppen ein. Im Rahmen dessen bekam er schon mehrere Drohungen radikalislamistischer Gruppierungen, mitunter auch Morddrohungen.

„Trotz jeglicher Einschüchterungsversuche und Bedrohungen werde ich meinen rechtsstaatlichen Kampf gegen jegliche Form von Extremismus fortführen und lasse mich von diesen Extremisten nicht mundtot machen!“, so CDU-Landtagsabgeordneter Ismail Tipi über die Vorfälle. Inzwischen hat er auch Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Polizei gestellt.

„Radikaler Islamismus hat keinen Platz in unserer Gesellschaft! Fundamentalistische und salafistische Gruppierungen vertreten nicht unsere demokratischen und freiheitlichen Werte, wie sie in unserem Grundgesetz verankert sind, sondern verbreiten und predigen Diskriminierung und Ungleichheit. Besonders tragisch ist, dass durch den sozialen Druck solcher Gruppierungen meist die jungen Menschen leiden, indem sie gezwungen werden, sich zu verschleiern und von den demokratiefeindlichen Ideologien regelrecht indoktriniert werden. Radikalislamismus ist das Krebsgeschwür unserer Gesellschaft und muss mit allen Mitteln bekämpft werden!“, so Tipi.

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